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Änderungen bei GitHub und GitLab

 28. Juni 2018
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Der Kampf der Titanen um das “Beheimaten” von versionierten Dateien (meist Source Code) via SaaS ist im vollem Gang.

Microsoft und GitHub

Schon 2008 wurde GitHub (Build software better, together) gegründet und ermöglicht seitdem die zentrale Ablage von Repositories für die Versionsverwaltung via git. Es geht aber nicht “nur” um die Ablage, sondern primär um den GitHub Flow. Es gab schon Mitbewerber wie z.B. SourceForge (1999) für Subversion. Doch git und somit auch GitHub wurden sehr schnell populär.

Auch Microsoft erkannte die Vorzüge von git und konsolidierte ihre diversen Code-Repositories. 2017 war es soweit: The largest Git repo on the planet war bei Microsoft. Alle Open Source Repositories von Microsoft sind bei GitHub. Da erscheint es konsequent, dass Microsoft die Firma hinter GitHub gekauft hat: Microsoft to acquire GitHub for $7.5 billion. Bei GitHub ist die Begeisterung gross: A bright future for GitHub.

Google und GitLab

GitLab (Create, review and deploy code together) bietet änliche Services wir GitHub an. Allerdings ist GitLab auch ein Open Source Projekt und die Firma dahinter sehr offen (Team Handbook). Jeder kann “sein” GitLab installieren. Bisher verwendetet GitLab.com die Azure Cloud von Microsoft. Doch nun wird alles in die Google Cloud Platform verschoben werden: We’re moving from Azure to Google Cloud Platform

die Zukunft? 

Ich verwende beide Anbieter - GitLab.com hat sicher den Vorteil, dass “private” Repositories ohne Abonnement möglich sind. Toll ist die GitLab Continuous Integration (GitLab CI/CD).

Es liegt in der Hand der bezahlenden Benutzer, dass es auch in Zukunft diese und andere Anbieter geben wird, die in “gesunder” Konkurenz zueinander stehen.

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